Kuba – Eine Zeitreise

Stell Dir vor in der größten Vitrine eines staatlichen Ladens steht ein Paar Schuhe, daneben liegt ein Pinsel und ein Lappen. Stell Dir vor Du fährst mit dem Fahrrad auf der Autobahn und Du bist fast alleine. Stell Dir vor Du kannst im Land nur eine Zeitung kaufen. Stell Dir vor in den meisten Läden gibt es Reis, Brot und Essig als Hauptlebensmittel zu kaufen. Stell Dir vor Schule, Studium, Gesundheit und Operationen sind gratis. Dann bist Du in Kuba.

Ich liege erschöpft und schweißgetränkt im Zelt und höre meinen Atem während ich in den Himmel starre und Flöttenmusik (Bruder Jakobe) vom nicht weit entfernten Dorf ertönt. Vor drei Stunden kam ich am verhältnismäßig kleinen Flughafen in Havana an und lief gegen eine heiße Wand. Durch das Flughafengebäude laufend sieht man Havana Club Kartons mit Plastiksäcken versehen stehen um das von der Decke tropfende Regenwasser aufzufangen. Gab es in Madrid noch vier Terminals, empfängt einen der Airport in Havana mit schnuckeligen Fliesen aus den 60igern. Die innere Infrastruktur des Flughafens wirkt eher improvisiert. Mit Schreibtischen abgerenzte Zonen an den teilnahmslose Bedienstete sitzen, die sich meistens in Gruppen aufhalten. Bei Fragen wird meistens auf eine andere Personengruppe verwiesen oder auf einen anderen Ort. Man hat das Gefühl das Flughafenpersonal zu stören. Außerdem werden überhaupt keine Fragen zur Einreise gestellt, obwohl ich davor gewarnt wurde, da ich lediglich ein Hinflugticket besitze. Das Fahrrad kommt heil an. In der Empfangshalle baue ich unter Aufsicht von vielen Kubanern mein Rad zusammen und stelle die Schaltung neu ein. Es ist bereits 18 Uhr und ich muss mich beeilen um in die Innenstadt zu radeln, da ich dort einen Kontakt zum Übernachten habe. Ein Paar Pesos sind bereits getauscht und ich stehe in der Schlange eines kleinen Kiosks am Flughafen. Vor mir kauft eine Frau gerade 3 Bonbons. Richtig 3! Beim Verlassen des Flughafen trifft mich fast der „positive“ Schlag. Führte einen in Madrid eine vierspurige Autobahn ohne Radweg zum Flughafen, fährt man in Havana auf einer doppelspurigen Straße, an der Kubaner joggen. Alte Chevrolets überholen mich und das Verkehrsaufkommens ist mit der Haupstraße meines Heimatdorfes in Bayern an stark befahrenen Tagen zu vergleichen. Am Straßenrand spielen die Kinder, hängt die Wäsche, das Gras wird mit der Hand geschlagen und man sieht prächtige grüne Vegetation soweit das Auge reicht. Es folgt eine von Palmen gesäumte Straße. Am Rand liegen Kokosnüsse und der Qualm der spärlich vorbeifahrenden Autos heißen mich willkommen. Ich fühle mich bereits jetzt wie in einer Zeitreise. Nach wenigen Kilometern bemerke ich, dass die Zeit bis ins Zentrum von Havana nicht ausreicht und ich suche eine Stelle für mein Zelt. Für Havana braucht es Tageslicht und neue Kräfte. Auf einer mollig grünen Wiese sinken die Temperaturen langsam unter 30°C und ich liege im Innenzelt. Die Sonne ist schon lange untergegangen und ich höre immer noch die Flöttenmusik aus dem Dorf.

Marylin und Roberto mit seinem Taxi russischer Bauart.

Marylin und Roberto mit seinem Taxi russischer Bauart.

Calle 23 und 10 in Havana. Dort haben Roberto und Marylin ihre Wohnung und nehmen mich für ein Paar Tage auf. Roberto arbeitet als Taxifahrer und Marylin als Künstlerin. Nebenbei vermieten sie ein Zimmer an Touristen. Ein sogenanntes „Casa particular“. Vor ein Paar Jahren wäre das nicht möglich gewesen, erzählt mir Roberto. Der Staat hätte einen eine hohe Geldstrafe bzw. die Wohnung enteignet, wenn man privat Geschäfte gemacht hätte. Beide müssen allerdings den Zeitraum meines Aufenthaltes beim Staat angeben.

Havana Vieja

Havana Vieja

Havana. Alte Chevrolets aus den 50er Jahren, die als Taxis fungieren, vollgestopfte spärlich fahrende Busse, die Felgen alter russischer Ladas, die historische Helme der Motorradfahrer, der Klang der Motoren – passen in ein anachronistisches Bild. Havana Vieja (Altes Havana) – der Name ist Programm. Wüsste ich nicht wo ich bin, würde ich vermuten, dass hier der Krieg vor kurzem herrschte. Aber nein es war 57 Jahre Sozialismus. Schutt und Unrat auf den Straßen. Eingestürzte und halb eingestürtze Gebäude. Risse an der Hauswand. Der Putz fällt von den Wänden. Stromleitungen sind improvisorisch verbunden oder klaffen einfach aus der Hauswand. Aufgerissene Straßen und heruntergekommene Häuser, bei denen mein Laienauge Einsturzgefahr vermutet. Der morbide Charme Havanas verblüfft, denn in diesen Häusern lebt es. Hier wohnen Menschen. Verkaufsstände in den Hausfluren und Fenstern von Hausfasaden. Eine Tasse Tee, Kaffee, Zigaretten einzelnd, T-Shirt mit dem Conterfai von Che, dem ewigen Helden des Landes. Es wird repariert an jeder Ecke. Reifen gewechselt, Schuhe und Möbel repariert, Schilder geschweißt. Man weißt nicht, was man als nächstes aufnehmen soll. Und gleichzeitig gibt es ganz schicke Ecken mit noblen Hotels und Restaurant und wunderbar hergerichtete Kolonialbauten und Plätze.

Staatlicher Laden namens "Vielfältigkeit".

Staatlicher Laden namens „Vielfältigkeit“.

Neben der Wohnung von Marylin und Roberto befindet sich ein Staatsladen Namens „Variedades“ (Vielfalt). Bereits eine halbe Stunde vor Ladenöffnung sammelt sich eine große Menschentraube vor der Tür an. Um Punkt 10 Uhr absorbiert der Laden alle davor befindlichen Menschen. Auffällig ist, das die Leute hier keine Klamotten mit Markenaufschriften tragen. Genauso wie es fast keine Reklame auf den Straßen gibt. Dieser Umstand macht einem die Orientierung/Suche nicht gerade einfach, da das westliche Konsumauge stark darauf konditioniert ist. Hinter einem Tresen stehen riesige Reissäcke, hinter dem nächsten Eiermassen, weiter gibt es einen Stand mit Fleisch, noch einen mit Keksen und einen mit Konserven aller Art. Hinter dem Tresen steht an Mann angelehnt an der Waage, die mit Sicherheit doppelt so alt ist wie er selbst. Seine Aufgabe besteht darin, mit einer Kelle die Kekse, die hinter ihm auf großen Paletten in Plastiksäcken gelagert sind, in die Waagschale zu werfen und abzuwiegen. Das bei dieser Monotonie kein Arbeitseifer entsteht ist nachzuvollziehen. 365 Tage im Jahr wird gearbeitet. Lediglich am Sonntag wird etwas früher geschlossen. D.h. die Staatsbediensteten haben keinen Tag Urlaub im Jahr! Hinter dem Redeklang der Menschen, hört man den Reis in die Schale fallen und die Menschen mit den Essensmarken in einer Schlange stehen.

Kommt aus diesem Restaurant, das schwer zu erkennen war.

Kommt aus diesem Restaurant, das schwer zu erkennen war.

Zufällig sehe ich einen Fahrradtaxisten einen Teller mit Reis, Fleisch und Salat essen. Da die ersten kubanischen Tage sehr brotlastig waren, war mein Interesse sofort geweckt. Bei den einheimischen Straßenlokalen kann man gut und sehr günstig essen. Die Gerichte werden meistens aus den Fenstern heraus verkauft. Bei diesen Lokal kommen hervorragende Gerichte direkt aus dem Wohnzimmer. Dazu werden Holzschemel gestellt, für diejenigen die sich setzen möchten. Hinter großen Säulen bietet der Schatten angenehmer Essbediengungen. Neben mir sitzt ein älterer Kubaner, der gerade sein Essen bestellt. „Einen Teller Reis mit Fisch bitte und Salat, wenn es gibt“, sagt er. Dieser kleine Nebensatz sagt viel aus. An den Umstand, dass es nicht alles im Überfluss gibt, muss sich das westliche Ohr noch gewöhnen. So werde ich in diesen Tagen oft an Staatsläden kommen, die mir mitteilen, „Brot, Wasser heute nicht mehr.“ In Kuba kaufst Du nicht das was Du willst, sondern das was es gibt.

Alex restauriert Möbel.

Alex restauriert Möbel.

Ich weiß nicht genau wo ich mich genau in Havana befinde, aber das ist gerade das Schöne daran, sich mit dem Fahrrad treiben zu lassen. Am Straßenrand sind Alex und Martin, die gerade dabei sind ein Holzstück für einen Schaukelstuhl zu schnitzen. Sie erzählen, dass sie von dem was sie beim Staat verdienen nicht leben können und deshalb restaurieren sie Möbel. Nebenan sitzt Alexs Frau mit seiner kleinen Tochter. Er klagt darüber, dass der Lehrer schon wieder nicht in die Schule kommt. Martin, sein Gehilfe, schlägt in die gleiche Kerbe und beklagt sich über das Schulwesen, obwohl es gratis ist. Sie lassen kein gutes Haar an dem System. Das Reparieren der Möbel macht ihnen Spaß und sie können mit dem Geld ein Vielfaches von dem verdienen, was sie von ihrem Staatslohn erhalten.

Unterwegs im bergigen Nordwesten des Landes.

Unterwegs im bergigen Nordwesten des Landes.

Die Sonne erhebt sich schnell in den Zenit und wird dort lange verweilen. Die Hitze dringt durch jede Ritze des Hauses. Am Morgen steigt der Lärmpegel der vorbeifahrenden Autos stetig. Die Zeit in Havana ist vorbei und ich möchte mit dem Rad endlich aufbrechen. Ein auf Kuba zukommender Hurrikan beherrscht das staatliche Zeitungsblatt „Granma“. Und auch Marylin rät mir dazu noch länger zu bleiben. Der Hurrikan nähert sich vom Süden aus Jamaika und wird Kuba im Osten passieren. Daher erschien es mir logisch als erstes in den Westen des Landes zu fahren. Ich genieße den ersten Tag und die Leichtigkeit des Vorwärtskommens. Auch wenn das wahrscheinlich nur auf mich zutrifft. Viele Kubaner erklären mich für verrückt, mit dem Rad durch ganz Kuba zu reisen. Bei der Hinausfahrt aus Kuba wehte eine schöne Brise. Weiße Schaumkronen und Side-On-Shore-Bedinungen ließen mich wieder an die Zeiten mit dem Fahrradanhänger denken. Aber es ist gut für die nächste Zeit mit weniger Gepäck zu reisen. Man wird sehen wann das Pendel wieder mehr in Richtung Kitesurfen umschlägt. Die Hand streift durch das meterhohe Gras am Straßenrand. Der Rückenwind schiebt mich an, gefolgt von dunklen Regenwolken. Die neuen Taktgeber der Reise werden sich verändern. Der Zustand der Straße, die Kraft zum Weiterfahren, die Sonne oder der Regen werden demnächst meinen Weg bestimmen.

Ramiro mit seiner Familie.

Ramiro mit seiner Familie.

Menschen tragen Eier und Reis nach Hause, ein Bursche trägt einen Hahn durchs Dorf, Rum in Kanistern, ein Junge färht mit dem Fahrrad und einer Taube in der Hand neben mir her, vor dem Haus stehen Schilder mit Telefonservice, Farbfernsehen im Haus. Ich bin auf dem Weg durch die Sierra Maestra und übernachte neben einem See (Lago El Palmar). Starke Steigungen machen einem das Leben bei intensiver Hitze schwer. Noch nie war ich in einem Land, das so heiß und gleichzeitig so grün ist. Weiter geht es durch Laub- und Nadelwälder, Palmen und Bananenstauden, Kühe und Pferde weiden, Ziegen stehen am Straßenrand. Bauern nutzen Bullen um zu pflügen oder Lasten auf Schleppkarren aus Holz zu transportieren. Das Essen am Straßenrand wird in Papier serviert. Die Entsorgungsmöglichkeit auf dem Land für die Menschen ist der Graben, da es keinen Mülleimer bzw. ein Naturbewusstsein mit Plastikprodukten gibt. Beim Rasten im Schatten beobachte ich den Schulsport in San Cristobal. Die Kinder haben Ganztagesschule und sind sehr aufgeschlossen. Einige tragen Trikots des FC Barcelona oder Real Madrid. Gespielt wird barfuß oder mit löchrigen Schuhen. Dabei sein ist alles. Am Abend frage ich bei einen Bauern nach Wasser zum Waschen. Er bietet mir gleich einen Schlafplatz für mein Zelt hinter seinem Schuppen an. Die Menschen auf dem Land erscheinen mir ein wenig freier. Ramiro der Campesino der mir seinen Rasen zum Schlafen anbietet, verkauft die Hälfte seiner Erträgnisse an den Staat (Milch und Tabak) und die andere Hälfte verkauft er selbst. Am Abend treibt er seine Kühe mit dem Pferd vom Feld und bringt mir mit seinem kleinen Sohn Bananen ans Zelt.

Tal von Vinales.

Tal von Vinales.

Heute mache ich mich auf nach Vinales. Ein bekannter Ort für den Tabakanbau. Das Tal von Vinales bietet eine hohe Luftfeuchtigkeit und somit perfekte Bedingungen für die Pflanzen. Meine bisherige Fahrt durch Kuba war hauptsächliche durch ländliche Gegenden. Vinales kommt mir dagegen vor wie ein kapitalistischer Ort im Sozialismus und dabei ist noch Nebensaison. Auf der Straße wird man angesprochen Zimmer zu nehmen und Dinge zu kaufen. Meine Erfahrungen vor und nach Vinales war komplett anders. Die Menschen hatten Interesse an einem und nicht an dem Geld, das man mit sich trägt. Ich mache einen Abstecher bei Benito, einem Tabakbauern, Er erklärt mir ein wenig die Herstellung und rollt mir eine Zigarre. Leider ist gerade nicht der Monat der Ernte. Im Moment werde die Pflanzen erst gesät. Mit Rum im Blut und ein Paar Zügen Havana in der Lunge verlasse ich Vinales mit schnellen Pedaltritten.. Fahre die Berge hinauf und schaue auf eine Weite mit Fichtenbäumen. Passiere eine stillgelegte Industrieanlage mit spielenden Kindern. Daneben sitzen Alte und ein Schwein ist am Zaun angebunden. Am Abend komme ich in Pinar del Rio an, die größte Stadt im Westen des Landes. Vor der Stadt suche ich nach einem Schlafplatz und treffe auf einem Staatsladen. Leider kann ich das Brot nicht kaufen, da es nur gegen Essensmarken getauscht wird. Kurz bevor der Laden schließt, schenken mir die Angestellten das Brot mit Öl, da es nicht abgeholt wurde. Bei Nachbarn schöpfen wir frisches Trinkwasser aus der Zisterne für die Nacht.

Es ist das grünste Land, das ich bis jetzt sah und zugleich das schwierigste einen Schlafplatz zu finden. Neben der Straßen sind die Weideflächen bis jetzt fast immer mit einem Zaun abgetrennt. Wege, die von der Straße abzweigen führen stets zu Anwesen. In San Juan y Martinez werde ich deshalb nicht fündig. Ein Caballero führt mich zum Besitzer eines „Casa particular“. Es stellt sich heraus, das wir beim Direktor des örtlichen Krankenhauses ankommen. Zugleich ist er der Erste dessen Bild von Kuba nur positiv geprägt ist. Das Land mit der geringsten Sterblichkeit bei Geburten. Schule, Ausbildung und Universität sind gratis und die große Ruhe machen in glücklich.

In Cortes.

In Cortes.

Im Südwesten mache ich in Cortes Mittagspause. Es liegen bereits 50km hinter mir. Am Ende einer Seitenstraße wartet ein kleiner Steg und das karibische Meer. Es laufen Hühner an mir vorbei und frage mich jedesmal, wem die wohl gehören? Im Sozialimus wahrscheinlich jedem ein wenig. Rosanna, die direkt neben dem Steg wohnt, lädt mich zum Essen in ihrem Haus ein. Ich fühle mch sofort aufgenommen. Sie serviert mir eine große Mahlzeit und ihr Mann kommt aus Havana zurück und bringt Schokolade aus der Stadt. Sie erzählen mir, dass 2002 ihr komplettes Haus von einem Hurikan zerstört wurde. Sie besitzen nicht viel. An der Einganstür der Haustür hängt ein Schild auf dem steht „Arm ist nicht der, der wenig hat, wenn er nicht das beneidet was andere haben.“

Am Abend wird Domino gespielt

Am Abend wird Domino gespielt

Heute komme ich in Guane an. Hier ist Carneval. Ähnlich wie bei uns eine Kirchweih aussieht. Ich schlage mir den Magen voll und suche danach einen Schlafplatz. Ich frage bei einen Anwesend und Antonio und Miriana bietet sofort einen Platz für das Zelt an. Am nächsten Morgen beim Frühstück mit warmer Kuhmilch überreden sie mich noch eine Nacht hier zu bleiben. Wir spielen Dame und gehen Fischen, sitzen zusammen und verbringen den Tag miteinander.

Hier gehts zur den Bildern: https://windtrampdotorg.wordpress.com/2016/10/10/kuba-bilder-eine-zeitreise/?preview_id=1243&preview_nonce=07f70f3238&post_format=gallery&_thumbnail_id=-1&preview=true

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2 Antworten zu Kuba – Eine Zeitreise

  1. Eleonore Janka schreibt:

    Hallo Oliver,wie lange willst Du es in Kuba aushalten?.?Deine Berichte sind sehr interessant,aber ich muß sie noch ein zweites Mal lesen.Ich bewundere Dich,wie Du allein mit dem Fahrrad Dir eine solche Unternehmung antust!!!Alles Gute,vor allem Gesundheit für die nächsten Monate
    Herzlichst. Lore

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    • windtramp1983 schreibt:

      Hallo Lore!
      Vielen Dank für Deine Zeilen. Ich weiß noch nicht genau, wie lange ich in Kuba bleiben werde. Im Moment habe ich ein 30 Tage Visum, das man nochmals um 30 Tage verlängern kann. Die Kubaner sind sehr hilfsbereit und gastfreundlich 😉
      Lieben Gruß Oliver

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